| Quelle | Anlass | Zitat |
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| ARD-Videotext | | Die Werder-Führung hätte ein Kopfschuss von Baumann in Hälfte zwei sein können. |
| Assauer, Rudi | über seine Zeit als Fußballprofi | Das Wort "mental" gab es zu meiner Zeit als Fußballspieler noch gar nicht. Nur eine Zahnpasta, die so ähnlich hieß. |
| Baiano, Junior | erinnert sich gerne an Bremen | Bremen war ein Alptraum. Es muß die kälteste Stadt auf dieser Erde sein. Ich habe immer gefroren, ich habe niemanden verstanden, und mir ging es schlecht. |
| Basler, Mario | | Jede Seite hat zwei Medaillen. |
| Basler, Mario | | Wenn der Ball am Torwart vorbei geht, ist es meist ein Tor. |
| Basler, Mario | | Das habe ich ihm dann auch verbal gesagt. |
| Basler, Mario | nach zwei Gegentoren in der Schlußphase | Wir müssen ja auch den Zuschauern etwas bieten… |
| Basler, Mario | | Ich grüße meine Mama, meinen Papa und ganz besonders meine Eltern. |
| Basler, Mario | | Eigentlich bin ich ein Supertyp. Aber ich kann wohl auch ein richtiges Arschloch sein. |
| Bayern-Echo | Stadionzeitung des FC Bayern München vor dem Spiel im Weserstadion | Jetzt fahren wir selbstbewußt an die Ostsee-Küste! |
| Bode, Marco | liebt Statistiken | Pro Jahr habe ich mich etwa 6 km von meinem Geburtsort entfernt. Folglich werde ich im Jahr 4657 in Australien leben. |
| Böhmert, Dr. Franz | Nach der Nichtberücksichtigung Bremens für die WM 2006 | Da wird der Fußball mit Füßen getreten. |
| Borowka, Uli | nach dem Pokalsieg 1991 zu den Fans | Ihr seid nämlich auch die, die den Pokal gehören! |
| Borowka, Uli | | Ich habe jetzt \ne Titanplatte im Fuß, damit es am Schienbein des Gegenspielers besser klingelt. |
| Burdenski, Dieter | | Im Leben gibt es nicht nur Sahnestücke, es gibt auch harten Butterkuchen. |
| Calmund, Reiner | im Dialog mit Willi Lemke | Mann, Willi, du siehst ja aus, als sei eine Hungersnot ausgebrochen! "Und du siehst aus, als seist du Schuld daran!" |
| de Mos, Aad | als Werder-Trainer 1995 | Ich spiele weiterhin mit Risiko. Schließlich profitieren alle davon: wir, das Publikum und auch der Gegner. |
| dpa | im Dezember 1996 | Neubarth köpfte den Ball an die Latte des eigenen Torwarts (extra für Tuti) |
| Eilts, Dieter | | Wir sind insgesamt so gefestigt, daß jeder die Meinung des Trainers akzeptiert. |
| Eilts, Dieter | | Das interessiert mich wie eine geplatzte Currywurst im ostfriesischen Wattenmeer. |
| Eilts, Dieter | mag keine Wenn-Fragen | Wenn meine Oma ein Bus wäre, dann könnte sie hupen! |
| Eilts, Dieter | | Einige von uns sind offensichtlich der Meinung, wir sind hier beim Stierkampf. |
| Flimm, Jürgen (dt. Regisseur & Theaterintendant) | | Ich kann mir ein Leben ohne Bücher vorstellen, ohne Theater und natürlich auch ohne Werder Bremen. Aber das Leben mit alledem ist sehr viel schöner. |
| Frings, Torsten | im ersten Training bei Werder zu Andreas Herzog | Gib den Ball her, du Lutscher! |
| Frings, Torsten | | Ich hatte einen Hals ohne Ende. |
| Geyer, Eduard | | Vor heimischer Kulisse müßte bei meinen Jungs der Bolzen in der Hose verschwunden sein, denn der hat in Bremen unser ganzes Konzept lahmgelegt. |
| Günther, Christian | Kommentar zur gleichzeitigen Einwechslung von drei Spielern des VfB Stuttgart | Das ist keine Auswechslung, das ist eine Völkerwanderung. |
| Hansch, Werner | ist anatomisch gebildet | Da hätte der Marco Bode ein Scharnier gebraucht im Halsgelenk. So war der Winkel zu spitz. |
| Hansch, Werner | war gerade beim Schlachter | Und jetzt kommt die Zeitlupe, da sehen Sie, wie schön Andreas Herzog den Lars Ricken nach allen Regeln der Kunst entbeint. |
| Häßler, Thomas | nach dem Spiel Werder - Karlsruher SC | Wir wollten in Bremen kein Gegentor kassieren. Das hat auch bis zum Gegentor ganz gut geklappt. |
| Herzog, Andreas | zu Wechselgerüchten | Um mich zu bezahlen, braucht Rapid Wien sechs Sechser im Lotto. |
| Herzog, Andreas | | Früher haben wir Gras gefressen, jetzt wackeln wir nicht mal mehr mit dem Arsch. |
| Huberty, Ernst | weiß, wie gute Leistungen entstehen | Oliver Reck müßte öfters sein 350. Spiel machen. |
| Huberty, Ernst | als Tiefenpsychologe | Das ist doch eine klare, saubere Seele, dieser Eilts. |
| Labbadia, Bruno | | Das wird doch alles von den Medien hochsterilisiert! |
| Lemke, Willi | | Manche Vereine sparen und drehen die Mark zweimal um. Bei Werder wird sogar jeder Pfennig geröntgt! |
| Lemke, Willi | | Das beste Trainingslager ist eine Frau, die eigene natürlich. |
| Lemke, Willi | würdigt die Leistung von Uli Hoeness bei Bayern München | Diese Polarisierung in Liebe und Haß, Herr Hoeneß, das war Ihre genialste Werbeidee. |
| Magath, Felix | erklärt den Abschied seines Vorgängers als Werder-Trainer | Franz Böhmert hat versucht, Wolfgang Sidka den Abgang so schön wie möglich zu machen. |
| Magath, Felix | | Schach ist für mich neben Fußball der schönste Sport, weil es aufgrund der Figuren auch ein Mannschaftssport ist. |
| Magath, Felix | | Fußball ist ein sehr kompliziertes Spiel. Man muß es einfach spielen, dann ist man erfolgreich. |
| Magath, Felix | | Ich habe in Nürnberg keinen Beton angerührt und habe auch in Bremen nicht vor, Beton anzurühren. |
| Magath, Felix | | Qualität kommt von Qual. |
| Maul, Ronald | nach dem 4:3-Heimsieg über Rostock (Rostock hatte bis zur 89. Minute mit 3:2 geführt) | Wir standen schon vor der Toilette und haben uns doch noch in die Hose gemacht. |
| Pflippen, Norbert | zu den Wechselabsichten seines Klienten | Torsten Frings ist katholisch, der würde nie nach Italien wechseln. Da müßte er ja sonntags arbeiten. |
| Rangnick, Ralf | als Stuttgart-Trainer über Verteidiger Thomas Schneider nach Freistoßtor von Andreas Herzog (2:0 in Bremen) | Es könnte ja "Aua" machen, es könnte ja einer mit Watte werfen. Wenn er Angst hat, soll er sich hinter die Mauer stellen. |
| Rehhagel, Beate | gefragt, wie sie ihren Mann zuhause ansprechen würde | Trainer |
| Rehhagel, Otto | über die Logik von Niederlagen | Mal verliert man und mal gewinnen die anderen. |
| Rehhagel, Otto | als junger Trainer | Mit 50 bist du als Fußballtrainer reif für die Klapsmühle. Wenn du genug Geld verdient hast, kannst du wenigstens erster Klasse liegen. |
| Rehhagel, Otto | zur Nachwuchsförderung | Wenn ich heute fünf Talente einbaue und mehrere Spiele hintereinander verliere, dann lassen die Leute an den Blumen, die sie mir zuwerfen, plötzlich die Töpfe dran. |
| Rehhagel, Otto | | Jeder kann sagen, was ich will. |
| Rehhagel, Otto | über Mario Basler | Bis zum Hals Weltklasse, darüber Kreisklasse. |
| Rehhagel, Otto | | Bei Werder habe ich sechs Jahre um ein eigenes Klo gekämpft. Bei Real würden sie mich fragen: Welche von den zehn Toiletten möchten Sie benutzen? |
| Rubenbauer, Gerd | liebt Wortspiele | Eilts macht Platt weitgehend platt. |
| Sammer, Matthias | nach einer 0:4-Niederlage mit dem BVB in Bremen | Die Bremer lassen sich hier feiern, als wären sie Deutscher Meister geworden, dabei haben die sich hier einen Scheiß zusammengespielt… |
| Schaaf, Thomas | sucht das Positive | Wir haben zumindest die Zweikämpfe nicht verloren. Aber nur, weil wir nicht in sie hinein gekommen sind. |
| Schulz, Michael | über die Fans des MSV Duisburg | Ich wußte gar nicht, wie viele Idioten in einen Fanblock passen. |
| Siegmann, Norbert | nach dem berüchtigten Foul an Ewald Lienen | Ich spiele schon seit zehn Jahren so und kann es eben nicht wie Beckenbauer. |
| Simon, Steffen | | Untenraus hat Bremen oft Probleme mit der Luft |
| Süddeutsche Zeitung | über Thomas Schaaf | Der Rudolf Scharping des Fußballs |
| Thurn und Taxis, Fritz von | ist beeindruckt | 109 Stundenkilometer voll auf die Birne. Dieter Eilts, ein harter Knochen. Der läßt sich nicht so schnell raustragen. |
| Töpperwien, Rolf | bei der Rückkehr der Mannschaft nach dem Europacup-Sieg | In diesem Moment betritt Otto Rehhagel wieder deutschen Boden. |
| Verlaat, Frank | | Ich erziele nur wichtige Tore. |
| Wontorra, Jörg | | Ich drücke Ihnen alles Gute. |
| Yeboah, Anthony | nach einem Foul an Michael Schulz | Ich wollte den Ball treffen, aber der Ball war nicht da. |
| Verlaat, Frank | nach einer erneuten Verletzung im Gesicht | Meine Frau hat gesagt: Sei froh, daß du mich schon hast. So würdest du mich nicht mehr kriegen. |
| Eilts, Dieter | Vor dem Spiel gegen England bei der EM 1996 zu seinem Gegenspieler | Moin, moin, Gascoigne |
| Schaaf, Thomas | nach der 3. Gesichtsverletzung für Verlaat in Folge | Frank Verlaat hat ein Abkommen mit den Ärzten und bekommt wohl Prozente. |
| Meyer, Hans | falls er Rehhagel-Nachfolger geworden wäre | Dann hätten die Bremer die phantastischen Leistungen, die sie jetzt zeigen, schon früher gezeigt. |
| Schaaf, Thomas | verrät, wie er als Verteidiger Ailton gestoppt hätte | Ich hätte ihn von der ersten Minute an vollgetextet und so in seiner Konzentration versucht zu stören. |
| Schaaf, Thomas | nachdem Ailton den Trainingsauftakt verpaßte | Das, was Toni macht, könnte man als bezahlten Urlaub bezeichnen. Er macht Urlaub und bezahlt dafür. |
| de Mos, Aad | erkennt taktische Mängel | Auf abseits zu spielen, ist in Deutschland sehr gefährlich. Die Spieler können das, aber die Linienrichter sind oft nicht dabei. |
| Ailton | | Es ist einfacher, Tore zu schießen als den deutschen Führerschein zu machen. |
| Herzog, Andreas | über das erste Kopfballtor von Ailton | Im richtigen Moment hat Ailton seinen Eierkopf hingehalten. |
| Herzog, Andreas | nach dem Pokalsieg 1999 | Der Pfau, der Superpfau, der Herr Effenberg. Da stolziert er über den Platz und dann verschießt er; es gibt doch noch einen Fußballgott. |
| Günther, Christian | stellt Pawel Wojtala vor | Mit der Nummer 30: Vatikan Wojtala! |
| Süddeutsche Zeitung | vermißt Begeisterung bei Thomas Schaaf | Der Werder-Trainer sah nach dem Spiel aus, als ob er gerade eine Heizdecke von Woolworth gewonnen hätte und nicht die Eintrittskarte fürs Berliner Olympiastadion. |
| Oesterreichischer TV-Reporter | befragt nach dem Ausscheiden bei der EM 2000 Marco Bode | Herr Basler, was sagen Sie zum Spiel? |
| Rost, Frank | hat den Durchblick | Ja gut, wenn man dreimal hintereinander verliert, dann hat man dreimal verloren und null Punkte. |
| Rost, Frank | steckt hohe Ziele | Es kann nicht unser Ziel sein, um den 18. Tabellenplatz zu spielen. |
| Böhmert, Dr. Franz | liebt Tatsachen | Die Tabelle lügt nicht. |
| Rubenbauer, Gerd | findet den Rettungsanker | Wenn nichts mehr hilft, dann Eilts. |
| Dörner, Hans-Jürgen | auf die Frage nach Lösungen für die Probleme in Angriff und Abwehr | Ich werde mich wahrscheinlich selber aufstellen. |
| Allofs, Klaus | weiß die Leistungsstärke einzuschätzen | Gegen uns hätten wir auch gewonnen. |
| Sammer, Matthias | über Fredi Bobic im Spiel gegen Werder | Ich hätte die Dinger auch nicht reingemacht... mit meinem Knie. |
| Reck, Oliver | | Die Zuschauer haben Eintrittsgeld bezahlt, sie dürfen schreien was sie wollen. Ob sie uns damit helfen, ist eine ganz andere Sache. |
| Rehhagel, Otto | nach einem Treffer Frank Mills gegen Werder | Der Mill verarscht uns schon seit Jahren. |
| Völler, Rudi | über die Rede von Gerhard Schröder anläßlich der 100-Jahr-Feier des SV Werder | Die hat doch der Willi Lemke geschrieben. |
| Schaaf, Thomas | | Von 30 Millionen Mark für Einkäufe in der Winterpause wie bei Bayer kann ich nur träumen. Und wenn, dann wache ich schweißgebadet auf. |
| Hoeneß, Uli | ist heimlicher Werder-Fan | Wir haben einen Hund zu Hause, der ist acht Wochen alt. Der hat am letzten Sonntag völlig verstört unter dem Sofa hervor geschaut. Denn als Bremen in Dortmund das 3:1 erzielt hat, habe ich einen Schrei losgelassen, daß die Wände wackelten. |
| Hansch, Werner | hat den Blick für Qualität | Werder Bremen, die spielen so zuverlässig wie die Nußknacker. |
| Hansch, Werner | nachdem Frank Rost ein Tor verhinderte | Fredi Bobic damit schon zum dritten Mal verrostet. |
| Hansch, Werner | lobt Frank Rost | Der hat eine Antenne, wenn Gefahr droht. |
| Lemke, Willi | über die lautstarke Unterstützung durch die Werder-Fans | Die Leute im Stadion wollten raus aus dem Dreck. Weg vom Tabellenende. |
| Rufer, Wynton | nach einem Fallrückzieher-Tor | Als ich das mal versuchte, trug ich danach drei Wochen eine Halskrause. |
| Rufer, Wynton | definiert Spannung | Bei diesem Spiel erkennt man den Unterschied zwischen guten und schlechten Herzschrittmachern. |
| Ailton | nach dem er nur um einen Tag verspätet zum Trainingsauftakt erschien | Ich werde immer pünktlicher |
| Schaaf, Thomas | nachdem Ailton den Trainingsauftakt nur um einen Tag verpaßte | Wir werden ihn ganz fest in die Arme nehmen, werden ihn knutschen, dreimal hoch schmeißen und uns freuen, dass er wieder da ist. |
| Klasnic, Ivan | bleibt bescheiden | Ich habe ein Tor geschossen, aber das Leben geht weiter. |
| Wontorra, Jörg | über die Werder-Mannschaft | Norddeutsch trocken - wie das Bier, so die Mannschaft. |
| Schaaf, Thomas | vor einem Spiel gegen 1860 München | Reporter: "Wie erwarten Sie denn ihren Gegner am Mittwoch?" Schaaf: "Blau-weiß gestreift!" |
| Ailton | über die Gründe für den Winter | Vielleicht haben sich die Deutschen gegenüber Gott schlecht verhalten. Deshalb hat er sie mit der Kälte bestraft. |
| Ailton | beurteilt die Aussichten für eine Teilnahme an der Champions League | In momento \n bisschen guck. |
| Breuckmann, Manfred | kennt sich sehr gut aus auf dem Platz | Skripnik, jetzt an der eigenen Mittellinie. |
| Hansch, Werner | kennt alle Spieler genau | Borel, der junge Torwart, 1 Meter 91 ist er alt. |
| Hansch, Werner | war gerade essen | Ailton, bisher hat er gespielt wie ein Haufen wehleidiger Quark. |
| Schaaf, Thomas | macht sich Sorgen nach dem Ausfall von Fabian Ernst | Jetzt wird es für uns ganz eng. Wir haben niemanden mehr, der aus 50 Metern Tore schießen kann. |
| Rost, Frank | über die Integration von ausländischen Spielern | Bei Bremen hatten wir einst drei Ausländer, die Integration war kein Problem. Der Österreicher Herzog sprach schon Deutsch, auch wenn ihn keiner verstand. |
| Born, Jürgen L. | über das richtige Verhalten bei Transferverhandlungen | Man muss nicht immer gleich mit Geld rumspritzen! |
| Schaaf, Thomas | nachdem Ailton erneut zum Trainingslager auf eigene Kosten nachreisen musste | Diesmal kann er sich ein Fahrrad nehmen. Vielleicht verfügt er dann bei der Ankunft über die nötige Kondition. |
| Polster, Tino | zu Beginn der Pressekonferenz nach dem Spiel gegen 1860 München | Herr Wildmoser und sein Sohn sind schon abgereist, wir grüßen sie posthum. |
| Herzog, Andreas | nach dem Ende seiner aktiven Laufbahn | Ich mache jetzt den Trainerschein. In zehn Jahren löse ich dann bei Werder Thomas Schaaf ab, wenn der den Rekord von Otto Rehhagel geknackt hat. |
| Völler, Rudi | vor dem Länderspiel gegen Island | Ich spiele gern bei Wind und Regen. Sonst hätte ich es auch nicht fünf Jahre in Bremen ausgehalten. |
| Ernst, Thomas | Weiß als Lautern-Torwart nicht, was er von Werder halten soll | Bremen ist wie eine Wundertüte: Entweder sie erwischen einen Scheißtag oder sie ziehen ihr Ding eiskalt ab. |
| Born, Jürgen L. | sucht neue Geldquellen | Ich kann nicht meinen letzten 500er auf den Farbkopierer legen und so lange die Wiederholungstaste drücken, bis jeder Spieler zufrieden ist. |
| Schaaf, Thomas | schätzt die Meinung von Schalke-Manager Assauer | Assauer bläst wieder irgendwelches haltloses Zeug durch die Gegend! |
| Born, Jürgen L. | freut sich auf ein Treffen mit Rudi Assauer | Erst mal abwarten, wohin ich ihn treffe. |
| Born, Jürgen L. | über das Verhalten von Rudi Assauer | Assauer und unser Aufsichtsrat Dr. Böhmert sind seit fast 30 Jahren befreundet. Und dann kommt der hierher ins Stadion, trinkt kostenlos Bier und pflückt nebenbei noch die besten Spieler ab. |
| de Mos, Aad | stellt sich seinen Spielern vor | Ich bin da, aber ich bin auch nicht da. |
| Höttges, Horst-Dieter | hat sein Versprechen gehalten | Solange ich hier spiele, steigt Werder nicht ab! |
| Langner, Fritz | nach einem Arztbesuch | Stellt euch vor, die wollten mir doch glatt mein Bein adoptieren! |
| Rufer, Wynton | auf seiner Abschieds-Pressekonferenz nach der Rede von Mirko Votava | Früher war Pelé mein Vorbild, heute ist es Mirko Votava! |
| Rehhagel, Otto | | Die Wahrheit ist 60 mal 110 Meter. |
| Matischak, Klaus | | Tore schieße ich nur gegen Bargeld. |
| Rehhagel, Otto | kennt seine Freunde | Wenn es mir mal ganz dreckig geht, dann rufe ich den Dr. Böhmert in Bremen an, dann besorgt er mir bestimmt einen Posten. Und wenn es bei Werders A-Jugend ist. |
| Kutzop, Michael | nach seinem einzigen verschossenen Elfmeter gegen Bayern München | Das Tor war plötzlich so klein wie eine Streichholzschachtel! |
| Herzog, Andreas | über seinen Mannschafts-Kollegen | Ailton rennt nur immer nach vorn und geradeaus. Als die technisch versierten Brasilianer das Kombinieren geübt haben, hat er wohl gefehlt. |
| Roembiak, Lody | auf die Frage, ob Werder in einer Krise stecke | Das ist eine blöde Quatschfrage, die ich nicht mehr beantworte. Wenn sie jemand stellt, laufe ich weg. |
| Furler, Adi | Berichtet von einer Pokalsieg-Feier, während Wynton Rufer "We won the cup" singt | Schöne Bilder aus Bremen. Aber eins verstehe ich nicht: Wieso singen die eigentlich "We want the cup", die haben den Pokal doch schon? |
| Berliner Zeitung | über die Wechsel von Krstajic und Ailton zu Schalke | Werder hat zwei Leistungsträger und einen Freund verloren. Aus Rudi Assauer ist ein Rudi Nassauer geworden. |
| Finke, Volker | Der Freiburger Trainer zur 2:4-Heimniederlage gegen Werder | Immerhin haben wir die zweite Hälfte mit 2:1 gewonnen. |
| Rangnick, Ralf | als Trainer von Hannover 96 nach der 1:5-Heimpleite gegen Werder | Wenn man schon zur Halbzeit 0:3 hinten liegt, ist es nicht ganz einfach, der Mannschaft klar zu machen, dass es noch eine Chance gibt. |
| Born, Jürgen L. | half Haedo-Valdez bei der Eingewöhnung | Es war ja gerade Winter. Da hat er dann immer meine Pullover getragen. Inzwischen geht es ihm ja besser, da kann er sich selbst anziehen. |
| Schaaf, Thomas | wünscht sich mehr Kreativität von Journalisten bei Fernsehinterviews | Leute, lasst euch doch mal etwas anderes einfallen - ich bin mittlerweile bestimmt schon 50-mal die Weser hoch und runter spaziert. |
| Calmund, Reiner | nach der 2:3-Niederlage Leverkusens im Weserstadion mit fünf gelben und einer roten Karte für Leverkusen | Bei diesem Schiedsrichter hätte auch unser Busfahrer eine gelbe Karte bekommen. |
| Hansch, Werner | nach dem etwas langweiligen 0:0 in der 2. Runde des UEFA-Pokals gegen Viking Stavanger | Das Beste in Kürze: Das Spiel ist aus! |
| Mandela, Nelson | zu Marco Bode vor dem Länderspiel Südafrika-Deutschland | You look just like Steffi Graf. |
| Ailton | guckt beim Wechsel nicht nur auf das Geld | Wäre Felix Magath Trainer auf Schalke geworden, dann wäre ich in Bremen geblieben. |
| Micoud, Johan | | Dem Fußballer geht es ähnlich wie dem Autor: Was mühelos aussieht, ist die Ernte harter Arbeit. Die Kunst besteht darin, dass man die Anstrengung nicht erkennt. |
| Neururer, Peter | ist bescheiden und kann auch mit einer 0:2-Niederlage leben | Wir hätten nach 14 Minuten das Ergebnis unterschreiben und nach Hause fahren sollen. |
| Ernst, Fabian | über seine ehemalige Heimat | In Hamburg kann man gut einkaufen und gut essen, aber Fußball muß ich da nicht anschauen. |
| Allofs, Klaus | auf die Frage, ob ein 6:1-Sieg im DFB-Pokal nicht zu hoch sei | Tore aufsparen geht nicht! |
| Assauer, Rudi | hat als Schalke-Manager einen strengen Ehrenkodex | Wir sind ein Verein, der gute Manieren hat. |
| Schaaf, Thomas | auf die Frage, ob seine Familie bei der Vertragsverlängerung mitentschieden habe | Nein, meiner Frau erzähle ich so etwas nicht. |
| Bobic, Fredi | fand das 0:4 mit Hertha im Weserstadion gar nicht so schlimm | Vor ein paar Monaten hätten wir hier noch mit 0:8 verloren. |
| Hoeness, Uli | sieht Bayern München im Titelkampf benachteiligt | Wir sind alle so nett. Aber wir können nicht auf Dauer Everybodys Liebling sein und das brave, nette Image wie Werder Bremen haben, denen derzeit jeder den Meistertitel gönnt. |
| Rost, Frank | zeigt sich als Schalke-Torwart noch von seinen Ex-Kollegen beeindruckt | Die Bremer kommen auch nicht auf der Wurstbrühe daher geschwommen. |
| Ailton | macht sich intensiv Gedanken | Wenn ich Trainer wäre und einen Ailton hätte, würde der immer 90 Minuten spielen! |
| Born, Jürgen L. | hat Verständnis für Ailtons Pläne in der Nationalelf Katars | Wenn mir ein Scheich eine Million Euro dafür bietet, dass ich meinen Pass mitbringe, würde ich dafür auch einen Platz im Sakko finden! |
| Hitzfeld, Ottmar | ist von der Münchener Titelverteidigung überzeugt | Ich glaube fest daran, dass wir vielleicht noch eine Chance haben. |
| Lottner, Dirk | verzweifelt mit dem 1. FC Köln an der Werder-Überlegenheit | In der ersten Halbzeit haben die alles im Trab gemacht und trotzdem 3:0 geführt. |
| Hoeness, Uli | spielt den guten Verlierer | Man muss auch verlieren können. Natürlich passt es mir nicht, dass wir zuschauen müssen, wie Werder Bremen einsam seine Kreise zieht. Aber im Leben kommt man nicht weiter, wenn man zerstört. |
| Schaaf, Thomas | hat schon einige Finalspiele im DFB-Pokal erlebt | Es gibt viele gute Erinnerungen, aber manchmal komme ich mit den Jahren durcheinander. |
| Hermann, Thomas | Als Kommentator des U20-Länderspiels gegen Österreich über das Siegtor von Francis Banecki | Slalom durch die Alpen |